Interreligiöser Dialog beginnt nicht bei großen Konferenzen, sondern im Alltag: in der Nachbarschaft, in der Schule, am Arbeitsplatz.
Zuhören als erster Schritt
Verständigung entsteht dort, wo Menschen bereit sind, einander zuzuhören, ohne sofort zu bewerten.
Räume der Begegnung
Mit unseren Veranstaltungen schaffen wir geschützte Räume, in denen Fragen gestellt werden dürfen.